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Immobilisierungsanlagen NOVAFIX
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Anlagen zur Immobilisierung von giftigen Abfällen in schlammiger und fester Form
Die Immobilisierungstechnologie der NovActa AG, welche eine Zementmatrix und spezielle Additive gebraucht, erfüllt die vielfältigen Normen der Auslaugungs-Tests der schweizerischen Gesetzgebung. Diese Technologie ist anwendbar für die Stabilisation zur zukünftigen definitiven und sicheren Lagerung von folgenden Abfallarten:
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Gemischter Metallhydroxid-Schlamm aus physikalisch-chemischen Behandlungen von industriellen Ausflüssen, oder anderen chemischen Prozessen
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Flugasche und Elektrofilter-Rückstände von Verbrennungsanlagen, Metallurgische Aschen und Stäube
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Sandgebläserückstände oder andere giftige Rückstände in fester oder schlammiger Form
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Der Immobilisationsprozess, sowie auch die komplette Anlage, geliefert von der NovActa AG, kann an den entsprechenden Abfall und an die lokalen Gesetzgebungen angepasst werden. Das technische Team der NovActa AG gewährleistet den technologischen Austausch, die Konstruktionsarbeiten, die Ausführung, die Anfangsphase, die Anpassungen, die Optimierungen und die Ausbildung des Bedienungspersonals.
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Die Verfestigung der Abfälle in der Regel mit kostengünstigem Portland-Zement. Je nach Zusammensetzung und nach Eigenschaften der Löslichkeit können in diesem Verfahren auch Hochtemperatur-Schmelz-Zemente eingesetzt werden. Als Additiv wird ein wasserbindendes Produkt eingesetzt, welches in trockenem Zustand eine das geringe Schüttgewicht von ca. 120 kg/m3 nicht überschreitet. Mit dem Einsatz dieses wasserbindenden Additivs wird der W/Z-Faktor gesteuert. Die Schlämme haben eine variable Trockensubstanz (TS in %). Bei Galvanikschlämmen liegen die Trockengehalte im Bereich von 25 - 60 % TS. Die Bestimmung der Trockensubstanz erfolgt entweder chargenweise mittels einer Waage mit Heizaufsatz. Es wurde eine Online-Messung für die Bestimmung des Feuchtegehalts der Schlämme in der Praxis eingesetzt. Die Kalibrierung ist jedoch sehr abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit, der Farbe und anderen Eigenschaften der Schlämme.
Die Homogenisierung der vorab optimierten Mischung erfolgt mit Intensivmischern, welche mit einem rotierenden Teller sowie einem starken Wirbler ausgestattet sind. Die Mischungsdauer richtet sich nach der Homogenität, welche in der Regel nach wenigen Minuten erreicht ist. Nach Bedarf lässt sich die Mischungsdauer solange erhöhen, bis das chemische Abbinden der Zemente und Bindemittel erfolgt. In diesem Falle lassen sich die immobilisierten Rückstände in die Form eines Granulates überführen. Das Granulat ist kugelförmig mit einer Korngrösse im Bereich von 5 - 25 mm. Das Schüttgewicht liegt bei ca. 1'100 kg/m3 und die Kugeln erreichen zum Teil eine Dichte von ca. 1'600 kg/m3.
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Die chemische Zusammensetzung der Schlämme ist die Grundlage für den Einsatz weiterer Additive, welche Ionen selektiv binden oder adsorbieren. Die amphotere Eigenschaft des Elementes Zink zeigt in Auslaugtests oft Probleme, bei zu stark alkalischen Matrizen. Generell neigen Zementanteile von ca. 25 - 30 % zu stark alkalischen Eluaten (pH > 12) während des Auslaugtests. Durch die Sättigung des Eluates durch CO2 wird der pH-Wert im Bereich des neutralen gehalten, was die Eluierbarkeit gewisser Elemente mindert.
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